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	<title>Kommentare f&#252;r Blokstoff!</title>
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	<description>Das Blog von Lokstoff! Theater im öffentlichen Raum.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 26 Jun 2010 11:22:53 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Standing Ovations bei der Premiere von KinoKauz</title>
		<link>http://blokstoff.com/?p=758&#038;cpage=1#comment-15</link>
		<dc:creator>KinoKauz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 11:22:53 +0000</pubDate>
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		<description>Einen Tag nach der Premiere höre ich von den Standing Ovations und setze mich gespannt und vorfreudig auf meinen Stuhl ab. Man sitzt in einem Schaufenster, noch ist es hell draußen und die Blicke der vorbei eilenden Passanten treffen die Blicke der im Inneren sitzenden Schaufensterauslagenzuschauer. Im Laufe des Abends wird es für das Da-Draußen immer schwieriger werden, das Hier-Drinnen zu sehen und die Blicklinien von draußen nach drinnen werden zu einer vermehrten Selbstbespiegelung des draußen. So geschieht es auch in dem Stück selber. Die Schauspieler, die sich zwischen den Passanten herauskristallisieren, bespiegeln sich selbst, hören auf die innere Stimme, auf ein selbstreferenzielles Ich: Wer bist du? Was machst du? Warum machst du es? Und machst du es bewusst? Das Thema Engel, immer schwerst beladen mit Eso-Kitsch, sollte man da lieber außen vor lassen, es geht um Eigenwahrnehmung, Glück, das Sich-Selbst-Ändern und das, selbst wenn man sich Fehlern bewusst geworden ist, diese Einsicht nicht automatisch zur Besserung führt, sondern in seiner Radikalität auch schon wieder &quot;falsch&quot; sein kann. So bleibt am Ende kein Kitsch, sondern ein Bild von der Straße, von den Menschen um uns herum, ihren Bewegungen und Gesichtern, eingeworfenen Gedanken und Regungen beim Anblick der Schauspieleraktivität - sehr schön, Lokstoff, ich mach mit bei den Standing Ovations!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Tag nach der Premiere höre ich von den Standing Ovations und setze mich gespannt und vorfreudig auf meinen Stuhl ab. Man sitzt in einem Schaufenster, noch ist es hell draußen und die Blicke der vorbei eilenden Passanten treffen die Blicke der im Inneren sitzenden Schaufensterauslagenzuschauer. Im Laufe des Abends wird es für das Da-Draußen immer schwieriger werden, das Hier-Drinnen zu sehen und die Blicklinien von draußen nach drinnen werden zu einer vermehrten Selbstbespiegelung des draußen. So geschieht es auch in dem Stück selber. Die Schauspieler, die sich zwischen den Passanten herauskristallisieren, bespiegeln sich selbst, hören auf die innere Stimme, auf ein selbstreferenzielles Ich: Wer bist du? Was machst du? Warum machst du es? Und machst du es bewusst? Das Thema Engel, immer schwerst beladen mit Eso-Kitsch, sollte man da lieber außen vor lassen, es geht um Eigenwahrnehmung, Glück, das Sich-Selbst-Ändern und das, selbst wenn man sich Fehlern bewusst geworden ist, diese Einsicht nicht automatisch zur Besserung führt, sondern in seiner Radikalität auch schon wieder &#8220;falsch&#8221; sein kann. So bleibt am Ende kein Kitsch, sondern ein Bild von der Straße, von den Menschen um uns herum, ihren Bewegungen und Gesichtern, eingeworfenen Gedanken und Regungen beim Anblick der Schauspieleraktivität &#8211; sehr schön, Lokstoff, ich mach mit bei den Standing Ovations!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu 2010 rocken! von Lokstoff!</title>
		<link>http://blokstoff.com/?p=588&#038;cpage=1#comment-12</link>
		<dc:creator>Lokstoff!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:45:47 +0000</pubDate>
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		<description>Herrlich, Ganz unsere Wellenlinie! Kinokauz, wir sehen uns auf der Tanzfläche!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herrlich, Ganz unsere Wellenlinie! Kinokauz, wir sehen uns auf der Tanzfläche!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu 2010 rocken! von Kinokauz</title>
		<link>http://blokstoff.com/?p=588&#038;cpage=1#comment-11</link>
		<dc:creator>Kinokauz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 08:42:07 +0000</pubDate>
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		<description>Tanzen macht schön! Abzappeln noch viel mehr und Rocken ist der Hammer, auch Bouncen kann man nie genug! Schluss mit rumstehen, an der Bar rumhängen, Gesichter auf Tischen plattdrücken und minimalistische Bewegungen mit den Knien ... denn da wo die Menschen tanzen, fliegen Glieder in die Luft, sind die Gedanken leicht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tanzen macht schön! Abzappeln noch viel mehr und Rocken ist der Hammer, auch Bouncen kann man nie genug! Schluss mit rumstehen, an der Bar rumhängen, Gesichter auf Tischen plattdrücken und minimalistische Bewegungen mit den Knien &#8230; denn da wo die Menschen tanzen, fliegen Glieder in die Luft, sind die Gedanken leicht!</p>
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		<title>Kommentar zu Theater und Blogs von Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://blokstoff.com/?p=527&#038;cpage=1#comment-10</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:29:59 +0000</pubDate>
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		<description>Du bringst die Unterschiede auf den Punkt: Daher gibt es auch kein Erfolgsrezept in Sachen Web 2.0. Bei den Großen ist das Problem meist die Unternehmenskultur, bei den Kleinen fehlende Ressourcen.

Zum ZEIT-Artikel: Meiner Meinung nach enthält er einige gute Ansätze. Ich glaube auch nicht, dass das Web 2.0 demokratischer ist als ein anderer Bereich. Demokratie, das sind schon noch immer wir selbst. Und wie demokratisch unser System ist, hängt von uns ab und nicht von Twitter.

Schade finde ich bei Adam Soboczynski die Wortwahl. Er ist, um einen seiner früheren Artikel zur Hilfe zu nehmen, der Experte, der dank seines Wissens weit über uns schwebt und uns an seiner Erleuchtung teilhaben lässt. Diese Überheblichkeit stört mich bei ihm und daher fällt es mir schwer, objektiv mit seinen Texten umzugehen.

Das Wesen der Netzwerke versteht er einfach nicht, aber auf das gewöhnliche (Web 2.0)-Volk will er wohl nicht hören. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du bringst die Unterschiede auf den Punkt: Daher gibt es auch kein Erfolgsrezept in Sachen Web 2.0. Bei den Großen ist das Problem meist die Unternehmenskultur, bei den Kleinen fehlende Ressourcen.</p>
<p>Zum ZEIT-Artikel: Meiner Meinung nach enthält er einige gute Ansätze. Ich glaube auch nicht, dass das Web 2.0 demokratischer ist als ein anderer Bereich. Demokratie, das sind schon noch immer wir selbst. Und wie demokratisch unser System ist, hängt von uns ab und nicht von Twitter.</p>
<p>Schade finde ich bei Adam Soboczynski die Wortwahl. Er ist, um einen seiner früheren Artikel zur Hilfe zu nehmen, der Experte, der dank seines Wissens weit über uns schwebt und uns an seiner Erleuchtung teilhaben lässt. Diese Überheblichkeit stört mich bei ihm und daher fällt es mir schwer, objektiv mit seinen Texten umzugehen.</p>
<p>Das Wesen der Netzwerke versteht er einfach nicht, aber auf das gewöhnliche (Web 2.0)-Volk will er wohl nicht hören. <img src='http://blokstoff.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Theater und Blogs von Lokstoff!</title>
		<link>http://blokstoff.com/?p=527&#038;cpage=1#comment-9</link>
		<dc:creator>Lokstoff!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 23:49:55 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Christian, danke für den Kommentar. In Bezug auf die Hierarchien ist es für kleine Betriebe sicher einfacher. Jeder weiß was läuft und alle können einen Beitrag zu den Social Media-Aktivitäten leisten. Allerdings haben kräftigere Theater einen Vorteil bei den Ressourcen, finanziell und personell. Aber es stimmt: vor allem die Flexibilität und Unabhängigkeit der kleinen befördert deren Social Media &quot;Credibility&quot;. 
Was hältst Du bei den Stichworten Partizipation und Transparenz eigentlich vom Artikel &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2009/44/Gesellschaft-Soziale-Netzwerke?page=1&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Höfische Gesellschaft 2.0&quot;&lt;/a&gt; in der Zeit?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Christian, danke für den Kommentar. In Bezug auf die Hierarchien ist es für kleine Betriebe sicher einfacher. Jeder weiß was läuft und alle können einen Beitrag zu den Social Media-Aktivitäten leisten. Allerdings haben kräftigere Theater einen Vorteil bei den Ressourcen, finanziell und personell. Aber es stimmt: vor allem die Flexibilität und Unabhängigkeit der kleinen befördert deren Social Media &#8220;Credibility&#8221;.<br />
Was hältst Du bei den Stichworten Partizipation und Transparenz eigentlich vom Artikel <a href="http://www.zeit.de/2009/44/Gesellschaft-Soziale-Netzwerke?page=1" rel="nofollow">&#8220;Höfische Gesellschaft 2.0&#8243;</a> in der Zeit?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Theater und Blogs von Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://blokstoff.com/?p=527&#038;cpage=1#comment-8</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 14:37:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blokstoff.com/?p=527#comment-8</guid>
		<description>Wenn wir das Social Web beschreiben, nutzen wir oft Vokabeln wie Partizipation, Vertrauen, Transparenz und verweisen auf die flachen Strukturen. Je stärker ein Unternehmen diese Begriffe lebt, desto leichter wird es sich mit dem Web 2.0 tun. Die Herausforderung ist also, vereinfacht gesagt, für die großen Theater ungleich größer als für die &quot;Kleinen&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir das Social Web beschreiben, nutzen wir oft Vokabeln wie Partizipation, Vertrauen, Transparenz und verweisen auf die flachen Strukturen. Je stärker ein Unternehmen diese Begriffe lebt, desto leichter wird es sich mit dem Web 2.0 tun. Die Herausforderung ist also, vereinfacht gesagt, für die großen Theater ungleich größer als für die &#8220;Kleinen&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Waidmannsheil &#8211; Vorerst letzter Termin von Kinomusik</title>
		<link>http://blokstoff.com/?p=425&#038;cpage=1#comment-7</link>
		<dc:creator>Kinomusik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 20:16:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blokstoff.com/?p=425#comment-7</guid>
		<description>Auf der Straße begegnet: Ein Hineingelaufener meldet sich zurück.

Neulich bin ich einem mir bekannten christlichen Biologen auf der Straße begegnet, Ja gibt es denn so etwas? Ja geht denn das?
Wie auch immer. Dieser Biologe wollte mir weismachen, das Ameisen in ihrer Vollkommenheit einen Gottesbeweis darstellen (Ameisen sind und waren schon immer prefekt organisiert, logisch). Wie ich so da stand und er redete und redete und ich nicht wusste, ob er wollte, dass der Mensch den Ameisen ähnlich wird und dass das dann hieße, dass Gott all seine Vollkommenheit in einen Ameisenhaufen gelegt hat, betrachtete ich aufmerksam seinen Mund, unterbrach ihn und fragte: &quot;Ist denn perfekte Organisation das Maß aller Dinge?&quot; Er stockte, dann antwortet er und ich ging, denn das war nun wirklich besser: Dieser Kauz!
Zoomt man aber, wie bei Google, nur mit Menschen, weg von mir, zu euch, zu allen, dann sieht man Ströme und man sieht Ameisen.

Wie komme ich nur weg von den Insekten, zu Hamlet und zu Waidmannsheil? Verzettelung, das Übliche! Das Durchbrechen der Ströme. Manch einer rennt mit dem Kopf dagegen, manch einer umrundete es unbedacht. Das ist doch was! Was um aus dem Alltag, der Routine, des bekannten Wegs auszubrechen. Der Kauz ist mittendrin, das wird ihn freuen. Er wird hoffentlich noch heute dagegen rennen, mal sehen, wie er da reagiert, denn reagieren kann der Mensch besser als eine Ameise.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Straße begegnet: Ein Hineingelaufener meldet sich zurück.</p>
<p>Neulich bin ich einem mir bekannten christlichen Biologen auf der Straße begegnet, Ja gibt es denn so etwas? Ja geht denn das?<br />
Wie auch immer. Dieser Biologe wollte mir weismachen, das Ameisen in ihrer Vollkommenheit einen Gottesbeweis darstellen (Ameisen sind und waren schon immer prefekt organisiert, logisch). Wie ich so da stand und er redete und redete und ich nicht wusste, ob er wollte, dass der Mensch den Ameisen ähnlich wird und dass das dann hieße, dass Gott all seine Vollkommenheit in einen Ameisenhaufen gelegt hat, betrachtete ich aufmerksam seinen Mund, unterbrach ihn und fragte: &#8220;Ist denn perfekte Organisation das Maß aller Dinge?&#8221; Er stockte, dann antwortet er und ich ging, denn das war nun wirklich besser: Dieser Kauz!<br />
Zoomt man aber, wie bei Google, nur mit Menschen, weg von mir, zu euch, zu allen, dann sieht man Ströme und man sieht Ameisen.</p>
<p>Wie komme ich nur weg von den Insekten, zu Hamlet und zu Waidmannsheil? Verzettelung, das Übliche! Das Durchbrechen der Ströme. Manch einer rennt mit dem Kopf dagegen, manch einer umrundete es unbedacht. Das ist doch was! Was um aus dem Alltag, der Routine, des bekannten Wegs auszubrechen. Der Kauz ist mittendrin, das wird ihn freuen. Er wird hoffentlich noch heute dagegen rennen, mal sehen, wie er da reagiert, denn reagieren kann der Mensch besser als eine Ameise.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hamlet Wiederaufnahme von Lokstoff!</title>
		<link>http://blokstoff.com/?p=175&#038;cpage=1#comment-5</link>
		<dc:creator>Lokstoff!</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 14:50:02 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Ophelia,
Maximilian Grill spielt weiterhin den Hamlet. Wir mussten leider Peter Ernst als Laertes ersetzen. Seine Rolle übernimmt Irfan Kars. Dessen Rolle als Guildenstern übernimmt dafür Philip Schwägler. Sonst bleibt alles gleich. Aber bei so einer ausgefeilten Logistik ist die Wiederaufnahme mit Umbesetzungen gleich doppelt herausfordernd. Jeder muss genau wissen, wann was zu tun ist. Aber das macht&#039;s doch auch spannend, oder? 
Liebe Grüße, Lokstoff!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Ophelia,<br />
Maximilian Grill spielt weiterhin den Hamlet. Wir mussten leider Peter Ernst als Laertes ersetzen. Seine Rolle übernimmt Irfan Kars. Dessen Rolle als Guildenstern übernimmt dafür Philip Schwägler. Sonst bleibt alles gleich. Aber bei so einer ausgefeilten Logistik ist die Wiederaufnahme mit Umbesetzungen gleich doppelt herausfordernd. Jeder muss genau wissen, wann was zu tun ist. Aber das macht&#8217;s doch auch spannend, oder?<br />
Liebe Grüße, Lokstoff!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hamlet Wiederaufnahme von Ophelia :)</title>
		<link>http://blokstoff.com/?p=175&#038;cpage=1#comment-4</link>
		<dc:creator>Ophelia :)</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 11:20:14 +0000</pubDate>
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		<description>Welche genauen Umbesetzungen gibt es denn? Spielt MAximilian Grill noch den Hamlet?
Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welche genauen Umbesetzungen gibt es denn? Spielt MAximilian Grill noch den Hamlet?<br />
Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Theater im öffentlichen Raum –  für blinde und sehbehinderte Menschen von Neue Termine für Vorher/Nachher &#171; Blokstoff!</title>
		<link>http://blokstoff.com/?p=115&#038;cpage=1#comment-3</link>
		<dc:creator>Neue Termine für Vorher/Nachher &#171; Blokstoff!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 20:33:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Vorstellungen am 15. und 16. Juli sind speziell für Blinde und Sehbehinderte konzipiert, jedoch jedermann zugänglich. Siehe unser Blogbeitrag [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Vorstellungen am 15. und 16. Juli sind speziell für Blinde und Sehbehinderte konzipiert, jedoch jedermann zugänglich. Siehe unser Blogbeitrag [...]</p>
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