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	<title>Kommentare zu: Theater und Blogs</title>
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	<description>Das Blog von Lokstoff! Theater im öffentlichen Raum.</description>
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		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://blokstoff.com/?p=527&#038;cpage=1#comment-10</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:29:59 +0000</pubDate>
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		<description>Du bringst die Unterschiede auf den Punkt: Daher gibt es auch kein Erfolgsrezept in Sachen Web 2.0. Bei den Großen ist das Problem meist die Unternehmenskultur, bei den Kleinen fehlende Ressourcen.

Zum ZEIT-Artikel: Meiner Meinung nach enthält er einige gute Ansätze. Ich glaube auch nicht, dass das Web 2.0 demokratischer ist als ein anderer Bereich. Demokratie, das sind schon noch immer wir selbst. Und wie demokratisch unser System ist, hängt von uns ab und nicht von Twitter.

Schade finde ich bei Adam Soboczynski die Wortwahl. Er ist, um einen seiner früheren Artikel zur Hilfe zu nehmen, der Experte, der dank seines Wissens weit über uns schwebt und uns an seiner Erleuchtung teilhaben lässt. Diese Überheblichkeit stört mich bei ihm und daher fällt es mir schwer, objektiv mit seinen Texten umzugehen.

Das Wesen der Netzwerke versteht er einfach nicht, aber auf das gewöhnliche (Web 2.0)-Volk will er wohl nicht hören. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du bringst die Unterschiede auf den Punkt: Daher gibt es auch kein Erfolgsrezept in Sachen Web 2.0. Bei den Großen ist das Problem meist die Unternehmenskultur, bei den Kleinen fehlende Ressourcen.</p>
<p>Zum ZEIT-Artikel: Meiner Meinung nach enthält er einige gute Ansätze. Ich glaube auch nicht, dass das Web 2.0 demokratischer ist als ein anderer Bereich. Demokratie, das sind schon noch immer wir selbst. Und wie demokratisch unser System ist, hängt von uns ab und nicht von Twitter.</p>
<p>Schade finde ich bei Adam Soboczynski die Wortwahl. Er ist, um einen seiner früheren Artikel zur Hilfe zu nehmen, der Experte, der dank seines Wissens weit über uns schwebt und uns an seiner Erleuchtung teilhaben lässt. Diese Überheblichkeit stört mich bei ihm und daher fällt es mir schwer, objektiv mit seinen Texten umzugehen.</p>
<p>Das Wesen der Netzwerke versteht er einfach nicht, aber auf das gewöhnliche (Web 2.0)-Volk will er wohl nicht hören. <img src='http://blokstoff.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Lokstoff!</title>
		<link>http://blokstoff.com/?p=527&#038;cpage=1#comment-9</link>
		<dc:creator>Lokstoff!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 23:49:55 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Christian, danke für den Kommentar. In Bezug auf die Hierarchien ist es für kleine Betriebe sicher einfacher. Jeder weiß was läuft und alle können einen Beitrag zu den Social Media-Aktivitäten leisten. Allerdings haben kräftigere Theater einen Vorteil bei den Ressourcen, finanziell und personell. Aber es stimmt: vor allem die Flexibilität und Unabhängigkeit der kleinen befördert deren Social Media &quot;Credibility&quot;. 
Was hältst Du bei den Stichworten Partizipation und Transparenz eigentlich vom Artikel &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2009/44/Gesellschaft-Soziale-Netzwerke?page=1&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Höfische Gesellschaft 2.0&quot;&lt;/a&gt; in der Zeit?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Christian, danke für den Kommentar. In Bezug auf die Hierarchien ist es für kleine Betriebe sicher einfacher. Jeder weiß was läuft und alle können einen Beitrag zu den Social Media-Aktivitäten leisten. Allerdings haben kräftigere Theater einen Vorteil bei den Ressourcen, finanziell und personell. Aber es stimmt: vor allem die Flexibilität und Unabhängigkeit der kleinen befördert deren Social Media &#8220;Credibility&#8221;.<br />
Was hältst Du bei den Stichworten Partizipation und Transparenz eigentlich vom Artikel <a href="http://www.zeit.de/2009/44/Gesellschaft-Soziale-Netzwerke?page=1" rel="nofollow">&#8220;Höfische Gesellschaft 2.0&#8243;</a> in der Zeit?</p>
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		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://blokstoff.com/?p=527&#038;cpage=1#comment-8</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 14:37:24 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn wir das Social Web beschreiben, nutzen wir oft Vokabeln wie Partizipation, Vertrauen, Transparenz und verweisen auf die flachen Strukturen. Je stärker ein Unternehmen diese Begriffe lebt, desto leichter wird es sich mit dem Web 2.0 tun. Die Herausforderung ist also, vereinfacht gesagt, für die großen Theater ungleich größer als für die &quot;Kleinen&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir das Social Web beschreiben, nutzen wir oft Vokabeln wie Partizipation, Vertrauen, Transparenz und verweisen auf die flachen Strukturen. Je stärker ein Unternehmen diese Begriffe lebt, desto leichter wird es sich mit dem Web 2.0 tun. Die Herausforderung ist also, vereinfacht gesagt, für die großen Theater ungleich größer als für die &#8220;Kleinen&#8221;.</p>
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